FOTOBODEN™ bei der Architekturbiennale 2018 in Venedig: 300 m² Bodenfläche mit diversen Holzboden-Designs 

 Kaarst. Der Schweizer Pavillon bei der Architekturbiennale in Venedig zählt im Bereich der Architektur zu den wichtigsten Initiativen der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Die diesjährige Bespielung wurde erstmals über eine offene Ausschreibung organisiert. Insgesamt 81 Bewerbungen gingen für den Schweizer Pavillon bei der 16. Internationale Architekturausstellung – La Biennale di Venezia ein. Ausgewählt wurde schließlich „Svizzera 240: House Tour“ des jungen Architektenteams der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich Alessandro Bosshard, Li Tavor, Matthew van der Ploeg und Ani Vihervaara, dass sich mit dem Thema des zeitgenössischen Wohnungsbaus befasst: Besuchern wird ein „begehbarer“ Blick auf das Wohnungsinnere ermöglicht. Das Projekt dokumentiert gleichzeitig verschiedene Eigenschaften von Wohnungen, die sich aus der gesamten architektonischen Palette erschließen: Eine Raumhöhe von ±240 Zentimetern, weiße Wände, Sockelleisten, Holz- oder Fliesenböden sowie standardisiert hergestellte Komponenten und Armaturen. Die Ausstellung im Schweizer Pavillon, prämiert mit dem Goldenen Löwen für den besten nationalen Beitrag, richtet ihren Fokus auf das unmöblierte Innere und zelebriert dazu eine ganz besondere Form der architektonischen Repräsentation. Pro Helvetia und der SIA haben das Siegerprojekt vor der Biennale an verschiedenen Orten in der ganzen Schweiz präsentiert. 

 

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